Einfache, sofort umsetzbare Lösungen für die Reduzierung von Keimen, Bakterien und Viren in der Luft sind gefragt! Das A und O in jeder Arzt- und Zahnarztpraxis, Büros, Pflegeheimen, öffentlichen Einrichtungen und vielen mehr – doch welche Lösungen gibt es?

Gerade in Zeiten der „Coronavirus-Krise“ wird der Ruf von Arbeitgebern und Mitarbeitern gemeinsam nach einer einfachen, schnell und flexibel einsetzbaren Lösung für die Zerstörung von Keimen, Bakterien und Viren in der Luft immer lauter.

Gibt es denn Lösungen?

Ja, diese gibt es. Sie wurden bereits vor Jahren im Rahmen der Bekämpfung und Eindämmung des Vogelgrippevirus von Ingenieuren eines Zulieferers der Bahnindustrie entwickelt, zertifiziert und gelistet. Nach Ablauf der „Vogelgrippevirus-Krise“ und der abfallenden damit verbundenen Angst landeten die Lösungen in der Schublade.

Jetzt vorsorgen – losgelöst von „Viren- oder Bakterien-Krisen“

Jeder Arbeitgeber sollte unabhängig von einer aktuellen oder möglichen Krise oder den gesetzlichen Bestimmungen vorsorgen. Setzt der Arbeitgeber Schutzmaßnahmen um und dokumentiert diese, so gibt es verschiedene direkte oder indirekte finanzielle Unterstützungen von Behörden, Förderprogrammen, Berufsgenossenschaften oder Verbänden.

Welche Lösungen es gibt und wer Sie bei der Umsetzung und der Koordination der einzelnen Kompetenzträger unterstützt und Ihnen den Rücken stärkt, lesen Sie hier:  

endlich gute Luft

Jeder Mitarbeiter verbringt einen Großteil seiner Lebenszeit am Arbeitsplatz.

Aus Erfahrung freut sich der Mitarbeiter nicht nur über die Würdigung seiner Leistungen mittels eines Lobs, sondern legt ebenso großen Wert auf einen gesunden und angenehmen Arbeitsplatz. 

Viele Arbeitgeber wissen nicht, dass es hierfür Lösungen gibt, um Viren und Bakterien in der Luft zu zerstören. Neben den herkömmlichen Filter- und Chemielösungen gibt es seit geraumer Zeit eine effektive und effiziente Lösung für einen viren- und bakterienarmen gesunden Arbeitsplatz; dies sogar chemie-, ozon- und filterfrei. Kurzinformationen finden Sie >> hier <<

Im Interview von Herrn Jan Höntzsch mit Herrn Dr. Karl Sochurek – anerkannter Zahnarzt und Vorstandsmitglied der kassenzahnärztlichen Vereinigung in München – wurde festgestellt, dass viele Zahnärzte, Ärzte und ihr medizinisches Personal keimbelasteten Aerosolen direkt ausgesetzt sind.

Viele Arbeitgeber versuchen ihre Mitarbeiter durch einfache Maßnahmen zu schützen. Neben der Verhaltensprävention, d.h. wie sich jeder Mitarbeiter durch sein eigenes Verhalten schützen kann, nutzen sie verstärkt die Verhältnisprävention.

Die Verhältnisprävention schließt dabei technische Maßnahmen ein, die die Gesundheit der Mitarbeiter am Arbeitsplatz unter Ausnutzung des Standes der Technik und dessen Lösungen schützt.

Zahnärzte, Ärzte, Pflegekräfte, medizinisches Personal an der Front

Resümee von Ärzten

Es sind einfache, praktische Lösungen, die zudem oftmals durch öffentliche Träger oder Organisationen wie Bund und Länder, Berufsgenossenschaften und Verbände finanziell unterstützt und gefördert werden.

Grundsätzlich liegt die Gesundheit der Mitarbeiter sehr vielen Arbeitgebern am Herzen, denn ohne leistungsfähige, gesunde Mitarbeiter können die Kernaufgaben eines jeden Unternehmens nicht erledigt und folglich auch kein wirtschaftlicher Erfolg erzielt werden.

Was sind Ihnen die Arbeitskraft, die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter wert?

Wie unterstützen wir Sie als Unternehmer?

Wir unterstützen Sie bei der Erstellung eines individuellen Konzeptes im Rahmen einer betriebswirtschaftlichen Beratung unter Bezugnahme auf §§ 20, 20b ff. SGB V in Verbindung mit §§ 3, 5 ff. ArbSchG. Sofern gewünscht, stellen wir den Kontakt zum Inhaber der Lösung her und unterstützen Sie bei Gesprächen mit Dritten wie zum Beispiel mit Krankenversicherungen, verbundenen Berufsgenossenschaften, Rechtsanwälten, Verbänden, Steuerberatern und vielen mehr.

Wir freuen uns über Ihre Nachfrage an >> viren.bakterien.frei@gbvl.online <<

Praktische Umsetzungsbeispiele und Referenzen

Bild Maren Schmidt Buchhandlung Arnum

Zwischen Thriller und Sachbuch:

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H.-J Häusler beim Erfahrungsaustausch und Übergabe mit Herrn Jan Höntzsch

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